Betroffeneninitiative – Eigenbedarf kennt keine Kündigung E3K

Niemand bleibt allein!

Die „AG Eigenbedarf kennt keine Kündigung“ [E3K] beschäftigt sich seit November 2018 mit dem Thema Eigenbedarfskündigung. In Berlin ist das Thema Eigenbedarfskündigung allgegenwärtig und eine existentielle Bedrohung für Mieter*innen. Durch Umwandlungen und das Auslaufen von Sozialbindungen (Beispiel Pankow) verschärft sich aktuell die Lage. Die Arbeitsgruppe E3K besteht aus Betroffenen, Mietaktivist*innen und solidarischen Nachbar*innen. Oft fehlt das Wissen über den Ablauf, wie genau eine Eigenbedarfskündigung sowie die anschließende Räumungsklage vonstatten gehen. Auch die Möglichkeiten selbst vor und im Prozess aktiv zu werden, sind überwiegend unbekannt, da die offiziellen Mieter*innen-Beratungen dies nicht vorsehen.

Netzwerk fördert die Druckkosten einer Aufklärungsbroschüre zu Eigenbedarfskündigungen.

Aktuell geförderte Projekte

Seit 2012 erinnern Aktivist*innen aus Neuruppin dem ehemaligen Neuruppiner Lehrer Emil Wendland, der am 1. Juli 1992 von Neonazis mit sozialdarwinistischer Motivation ermordet wurde. Die Gedenkinitiative organisiert seitdem jährlich die zentrale…

Die Gruppe Theorie, Kritik & Aktion (TKA) beschäftigt sich seit vielen Jahren mit feministischer und antisemitismuskritischer Gesellschaftskritik. Sie will politische Praxis und theoretische Auseinandersetzung…

Das Bündnis gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn vernetzt seit 2018 viele Initiativen, um gemeinsam gegen gesellschaftliche und wirtschaftliche Verhältnisse, die untragbar sind sowie gegen das Nichtstun der Politik zu kämpfen. Das Bündnis…