Nicht mehr sprachlos sein!
Ein Filmprojekt zu sexualisierter Gewalt
Der selbst organisiert gedrehte Dokumentarfilm ‚Nicht mehr sprachlos sein!‘ zum Thema Missbrauch, Familie, Gerechtigkeit wurde von einem Team um dem Filmemacher Mika Rusche gedreht. Der Film stellt das Leben von Ari vor, einer Person, die in der Kindheit sexualisierte Gewalt innerhalb der Familie erlebt hat und dies zur Anzeige bringt. Der Film richtet sich an Menschen, die sich in unterschiedlichen Kontexten mit dem Thema sexualisierte Gewalt auseinandersetzen. Er kann im Rahmen von politischen Bildungsangeboten, Tagungen, Workshops, etc. gezeigt und als Basis und Anregung für weitere Auseinandersetzungen rund um die Themen sexualisierte Gewalt und polizeiliche Verfahren genutzt werden. Nicht zuletzt soll der Film betroffene Menschen bestärken, sich auf ihre Weise aus der eigenen Sprachlosigkeit zu trauen.
Netzwerk beteiligt sich an den Kosten der Öffentlichkeitsarbeit.
Aktuell geförderte Projekte
Die von Aktivist*innen neu gegründete Meldestelle in Oranienburg, möchte gegen Ausgrenzung vorgehen, diese sichtbar machen und rechtsextreme Vorfälle in Oranienburg dokumentieren. Sie vernetzen sich aktiv mit anderen Meldestellen in Brandenburg…
Das Bündnis gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn vernetzt seit 2018 viele Initiativen, um gemeinsam gegen gesellschaftliche und wirtschaftliche Verhältnisse, die untragbar sind sowie gegen das Nichtstun der Politik zu kämpfen. Das Bündnis…
Sayonara Nukes Berlin (SNB) ist eine Gruppe von in Berlin lebenden Japaner*innen, die sich gegen Atomenergie und Atomwaffen engagieren. 2026 jährt sich die Atomkatastrophe von Fukushima zum 15. Mal. Die Gefahr der…