Kotti für alle
Gegen die Polizeiwache und Polizeigewalt am Kotti
Der Berliner Senat bzw. die SPD möchte am Kottbusser Tor eine fest installierte Polizeiwache durchsetzen, in den Räumen des Ex Tipico, hoch über der Adalbertstraße, ausgestattet mit großflächiger Videoüberwachung. Die Probleme am Kotti haben als Ursache Armut, hohe Mieten und Verdrängung, rassistischer Ausschluss und fehlende soziale Infrastruktur. Statt hier anzusetzen, möchte der Senat die Polizeipräsenz massiv erhöhen und eine feste Polizeiwache an einem panoptischen Ort installieren – für knapp 4 Millionen Euro. Die Gruppe Kotti für alle plant bis Jahresende eine breite Kampagne gegen die geplante Polizeiwache, gegen rassistische Polizeigewalt, hohe Mieten und Verdrängung. Netzwerk fördert Druckkosten, Technikkosten und Raummiete.
Aktuell geförderte Projekte
Die LUNTE ist ein Stadtteil- und Infoladen in Nord-Neukölln, der seine Ursprünge in der autonomen Selbstorganisierung der 1980er Jahre hat. Die LUNTE möchte seither die Selbstorganisation im…
Mit dem selbstorganisierten Hot Kiez Summer Fest wollen Jugendliche in und um das Jugendzentrum Bunte Kuh am 22. August 2026 in Weißensee ein Zeichen gegen die Gentrifizierung im Kiez setzen. Das Open Air soll in der Bunten Kuh und dem Jaspace…
Das Projekt „Letters of Resistance“ ist eine Kooperation von We’ll come United und dem GEAS Watch. Die Berliner Gruppe des Netzwerks hat das Projekt „Letters of Resistance“ ins Leben gerufen. Ausgangspunkt waren Briefe,…