Black African Diaspora United

Black lives matter

Zum Africa Liberation Day organisiert die Gruppe BADU am 28. Mai 2022 eine Demo mit Bezug zum Völkermord an den Ovaherero und Nama im heutigen Namibia. Durch Redebeiträge verschiedener Schwarzer Aktivisti*innen und Beiträgen von Musiker*innen, Tänzer*innen und Poetry Slammer*innen soll das Bewusstsein für das koloniale Erbe von Berlin/Deutschland und seine Kontinuitäten stärken und Schwarze Menschen für politisches Handeln sensibilisieren. 

Netzwerk beteiligt sich an den Kosten der Demonstration.

Aktuell geförderte Projekte

Die Gesellschaft ist von einem Mainstream geprägt, der den leistungsstarken und unauffälligen Menschen in den Mittelpunkt stellt. Seit 2013 organisiert das hierarchiearme Bündnis die Behindert und verrückt feiern-Paraden, um Menschen sichtbar zu…

Im Rahmen der 10. Festivalausgabe sollen die Ideen des britischen Kulturkritikers Mark Fisher (1968-2017) und ihre heutige Relevanz untersucht werden. Gerade in Zeiten, in denen Kultur als Resonanzraum der Demokratie und Kunstfreiheit als…

Das Projekt „Letters of Resistance“ ist eine Kooperation von We’ll come United und dem GEAS Watch. Die Berliner Gruppe des Netzwerks hat das Projekt „Letters of Resistance“ ins Leben gerufen. Ausgangspunkt waren Briefe,…